30 Jahre Unternehmensberatung

Select your language


Unternehmensberatung Schulung Umsetzung Unternehmensberater Schulung Umsetzer Unternehmensberatung Schulung Umsetzung

Wirtschaftlichkeit durch nachhaltige Wertschaffung

Wirtschaftlichkeit durch nachhaltige Wertschaffung

Unternehmensberatung ‧ Schulung ‧ Umsetzung | Für unsere Aktivitäten im Bereich von Unternehmensberatung, Umsetzung, Interim Management, Moderation, Coaching, Vortrag, Schulung, Seminar und Training gilt das Gebot der Wirtschaftlichkeit. Wir achten auf einen hohen ROI der von uns umzusetzenden Programme, Projekte oder Einzelmaßnahmen bei einer möglichst kurzen Amortisationszeit.

Lesen Sie: Wirtschaftlichkeit durch nachhaltige Wertschaffung

WOLF Unternehmensberatung Schulung Umsetzung

WOLF Unternehmensberatung - Schulung - Umsetzung

Unternehmensberatung, Schulung und Umsetzung | WOLF Unternehmensberatung ist ein Unternehmensbereich der I.O. Group Wolf Unternehmensgruppe. Von unseren Leistungen in den Bereichen Unternehmensberatung, Schulung und Umsetzung profitieren Leitende, Führungskräfte und deren Mitarbeiter. Erwarten Sie als Auftraggeber unternehmensindividuelle Lösungen, eine professionelle Umsetzung und nachhaltige Wirksamkeit der erzielten Erfolge.

Lesen Sie: WOLF Unternehmensberatung Schulung Umsetzung

Werte und Leitsätze für unsere Dienstleitungen

Unsere Werte: Leitwerte für Unternehmensberatung, Schulung, Umsetzung, Interim Management, Moderation, Coaching, Vortrag, Seminar und Training

Unternehmensberatung ‧ Schulung ‧ Umsetzung | Sie werden einen Dienstleister nur dann mit der Durchführung eines Programms, eines Projekts oder einzelner Aktivitäten beauftragen, wenn Sie ein gutes Bauchgefühl haben und die Chemie stimmt. Gleiches gilt für uns als Auftragnehmer. Denn Sie und wir wollen, dass der Auftrag erfolgreich durchgeführt und beendet wird. Damit Sie mit einem Blick beurteilen können, ob wir zueinander passen, legen wir hier unsere zentralen Werte und Grundsätze offen.

Lesen Sie: Werte

Meeting, Besprechung, Konferenz, Sitzung

Meeting, Besprechung, Konferenz, Sitzung

« Zur Übersicht: Alle Checklisten

Meeting, Besprechung, Konferenz, Sitzung: Checklisten und Muster Nützliche Arbeitshilfen für effiziente und ergebnisreiche Meetings, Besprechungen, Workshops, Konferenzen und Sitzungen

Sie wollen Ihre Besprechungen zielorientiert und effektiv führen? Sie möchten als Teilnehmer zum Erfolg der Sitzungen beitragen? Das ist gut! Finden Sie hier bewährte Arbeitshilfen und Checklisten, die Sie situativ, individuell und unternehmensbezogen anpassen können. Sie haben auf den Formblättern ausreichend Platz zum Ausfüllen, zum Ergänzen und viele Möglichkeiten, diese auf Ihren Bedarf genau zuzuschneiden.

» Checkliste: Kosten-Nutzen-Analyse für Meeting, Besprechung, Konferenz (PDF)

Besprechungen haben einige Vorteile. So etwa, dass dort Informationen und Meinungen von Angesicht zu Angesicht ausgetauscht, Missverständnisse sofort geklärt und Entscheidungen im Team gefällt werden können. Damit wird ein hohes Maß an Commitment für die Beschlüsse erzielt. Aber sie haben auch gewaltige Nachteile, beispielsweise holen sie die Teilnehmer aus Ihrem Wirkungsfeld heraus, behindern deren Erreichbarkeit und halten sie von der Erledigung ihrer Aufgaben ab. Sie bieten Selbstdarstellern das nötige Publikum und Sich-Versteckern die erforderliche Masse. Die indirekten Kosten von Meetings sind immens, dazu kommen möglicherweise Zeit und Kosten der Anreise von Niederlassungen oder Übertragungsgebühren bei Telefon- und Videokonferenzen. Nutzen Sie diese Checkliste für Ihre Entscheidung, ob

Lesen Sie: Meeting, Besprechung, Workshop, Konferenz, Sitzung: Checklisten, Muster

Leistungsgerechte Bezahlung

Leistungsgerechte Bezahlung

Seminar Leistungsgerechte Bezahlung | Leistungsgerechte Bezahlung ist nahezu ein Dauerbrenner-Thema in den Unternehmen. Es ist oftmals der Begriff selbst, der zu Auseinandersetzungen der Betriebsparteien führt: Wann ist die Bezahlung der Leistung gerecht? Bei acht Veranstaltungen der Dashöfer Akademie haben Entscheider in diesem Jahr die Gelegenheit, die leistungsgerechte Bezahlung in ihrem Unternehmen zu überdenken und sich Inspirationen für deren Gestaltung zu holen.

Lesen Sie: Leistungsgerechte Bezahlung

Change Management

Change Management Führungsaufgabe

Vortrag Führung | Ist Change Management eine vorübergehende Führungsaufgabe? Jürgen W. Goldfuß sagt nein. Im Gegensatz zum letzten Jahrhundert sei das Management der stetigen Veränderung und des fortwährenden Wandels eine der zentralen Führungstätigkeiten geworden.

Lesen Sie: Change Management als Führungsaufgabe

Neues Buch: Employer Branding

Employer Branding: Das Buch für die Praxis

Employer Branding Buch | Mit seinem neuen Buch „Employer Branding – In 4 Schritten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke“ beseitigt Gunther Wolf den Mangel an wissenschaftlich fundierter und zugleich auf die Anwendung in der Praxis gerichteter Literatur zu diesem Thema. Das aktuelle Werk des Wuppertaler Unternehmensberaters kommt am 10. März 2014 in die Läden.

Lesen Sie: Employer Branding: Das Buch für die Praxis

Teamtraining mit Frischeeffekt

Teamtraining: Ressourcenorientiertes Teamtraining

Teamtraining | Das „etwas andere“, ressourcenorientierte Teamtraining basiert auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Bessere Zusammenarbeit, gesteigerte Einzelleistungen, höhere Effektivität, effizientere Prozesse und bessere Zielerreichung. Das ressourcenorientierte Teamtraining macht neue und erfahrene Teams erfolgreich!

Lesen Sie: Teamtraining mit Frischeeffekt

Prozessoptimierung dezentral: Zielvereinbarung nutzen

Prozessoptimierung

Unternehmensberatung Prozessoptimierung | Als Alternative zum klassischen Projektansatz mit entsprechendem Zeit- und Ressourcenbedarf kann Verbesserungspotential für Prozessoptimierungen dezentral ermittelt werden. Die Einbeziehung der an den verschiedenen Prozessen beteiligten Mitarbeiter verspricht wertvolle Ansatzpunkte für die Prozessoptimierung.

Lesen Sie: Prozessoptimierung dezentral: Zielvereinbarungen zur Informationsgewinnung nutzen

Zielvereinbarung Führungskräftetraining

Zielvereinbarung

Führungskräftetraining Zielvereinbarung | Zielvereinbarung findet für moderne Führungskräfte nicht einmal im Jahr statt: Sie begleiten ihre Mitarbeiter das ganze Jahr mit Zielvereinbarungen. Bei dem Training Ziele vereinbaren aktualisieren sie ihre praxisbezogenen Kenntnisse und Führungsfertigkeiten.

Lesen Sie: Zielvereinbarung

Change Management

Gunther Wolf über variable Vergütung in Rechtsanwaltskanzleien

Change Management Unternehmensberatung | Der Markt für wirtschaftsberatende Rechtsdienstleistungen ist nach der Krise gewaltig im Umbruch. Wie Kanzleien sich strategisch neu positionieren, erfolgreiches Change Management betreiben und welche Unterstützung sie durch innovative Vergütungssysteme erhalten, erfuhren die Teilnehmer des 7. Leadership-Forums am 18.10. in Köln.

Lesen Sie: Change Management in Rechtsanwaltskanzleien

Mittelstand in sozialen Netzwerken

Social Network Marketing

Seminar Social Media professionell nutzen | Business Networking in den Sozialen Netzwerken hilft Unternehmen des Mittelstands dabei, Neukunden oder fähige Fachkräfte zu gewinnen. Worauf beim Netzwerken zu achten ist, vermitteln Seminare in München und Erfurt.

Lesen Sie: Mittelstand in sozialen Netzwerken – Seminare in München und Erfurt

Schwierige Mitarbeiter und Underperformer

Führungskräfteseminar in Köln

Seminar Führung | Ziel dieses Seminars in Köln ist die Verbesserung der Führung von schwierigen Mitarbeitern und solchen, die lediglich Minderleistungen erbringen. Die Führungskräfte trainieren effektive Methoden des Performance Managements sowie des Konfliktmanagements und entwickeln eine individuelle Handlungskaskade für den Umgang mit diesen Mitarbeitern.

Lesen Sie: Schwierige Mitarbeiter? Seminar für Führungskräfte in Köln

Psychologie für Vertriebsführungskräfte

Psychologie für Vertriebsführungskräfte - Seminar in München

Seminar Psychologie für Führungskräfte im Vertrieb | Praxisnahes führungspsychologisches Wissen für mehr Effektivität in der Führung von Mitarbeitern im Vertrieb und Verkauf vermittelt ein Seminar von Gunther Wolf im August 2011 in München. Themen sind unter anderem Motivation, Personalgespräche, Vertriebssteuerung, Konfliktmanagement, Teamführung sowie die Förderung der Teamentwicklung.

Lesen Sie: Psychologie für Vertriebsführungskräfte – Seminar in München

Management-Diagnostik, Management-Potenzialanalyse

Management Diagnostik

« Zur Übersicht

Management-Diagnostik, Management-Potenzialanalyse Checkliste: Management Diagnostik (PDF).

Management-Diagnostik ist in der Vielzahl seiner Verfahrensausprägungen ein effizientes Instrument zur Identifizierung von Stärken und Schwächen von Führungskräften in einer Organisation. Diese Verfahren setzt man entweder bei konkreten internen Auswahlverfahren ein oder im Sinne einer umfassenden Management-Potenzialanalyse.

Die Zielsetzungen gegenüber den traditionellen Management Audit Verfahren sind stark erweitert worden.

Im Sinne einer umfassenden Management-Potenzialanalyse verschafft die Management-Diagnostik den Unternehmen Einblicke und Überblicke in die Potenziale und personellen Strukturen der Management-Ebene. Portfolios geben den Entscheidern im Top-Management ein klares Bild und dienen als Steuerungs- und Maßnahmeninstrument. Strategische Personalentwicklung lässt sich damit an der Person, dem Unternehmen, der Business-Strategie und den Plänen ausrichten. Daraus können dann konkrete Maßnahmen im Rahmen der individuellen Personalentwicklung und/oder personeller Veränderungen initiiert werden.

Diese Checkliste kann Sie in zweierlei Hinsicht dabei unterstützen. Teil A: Erheben des beabsichtigten Zwecks bzw. der intendierten Ziele der Management-Diagnostik aus verschiedenen Perspektiven. Verwenden Sie diesen Teil für sich selbst und als Unterlage bei den zu führenden Gesprächen. Teil B: Identifizieren der für diese Zwecke geeigneten Instrumente. Verwenden Sie diesen Teil auch zur Bewertung der Instrumente.

 

Management-Diagnostik, Management-Potenzialanalyse: Weitere Informationen

Experten für Potenzialbeurteilung (Beratung, Seminare, Umsetzung,

Lesen Sie: Management-Diagnostik, Management-Potenzialanalyse

Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung

« Zur Übersicht

Mitarbeiterbefragung: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Checkliste: Mitarbeiterbefragung (PDF).

Die Gründe für die Erhebung von Daten bei den Mitarbeitern eines Unternehmens durch die Unternehmensleitung sind vielfältig. Sie können beispielsweise auf folgende Aspekte gerichtet sein:

erforderliche Verbesserungen von Produkten und Dienstleistungen denkbare Innovationen und Forschungsgebiete erzielbare Verbesserung der Kundenorientierung mögliche Steigerung von Effizienz und Produktivität stärkere Bindung von Mitarbeitern realisierbare Senkung von Kosten

Die Befragung von Mitarbeitern ist ein zweischneidiges Schwert. Leicht kann etwa der Eindruck von hieran interessierten Kräften aufgebracht und geschürt werden, das Top-Management wisse derzeit nicht, was es tun soll.

Mit Mitarbeiterbefragungen kommt obendrein stets ein Stein ins Rollen. Die Mitarbeiter stecken Zeit und Gedanken in die Beantwortung der Fragen, Erwartungen kommen auf – nichts enttäuscht sie mehr, als wenn sich hiernach nichts verändert. Die Unternehmensleitung muss sich bewusst sein, dass unverzüglich einige Veränderungen in Angriff genommen und entsprechend kommuniziert werden müssen.

Diese Checkliste soll Ihnen dabei helfen, alle in Verbindung mit Mitarbeiterbefragungen zu bedenkenden Punkte zu berücksichtigen. Checkliste: Mitarbeiterbefragung – Check der Mitarbeiterbindungsmaßnahmen (PDF)

Leistungen des Arbeitgebers, die an den Werten, Zielen und Bedürfnissen der Belegschaft vorbeigehen, werden keine bindende Wirkung entfalten. Eine Mitarbeiterbefragung kann helfen,

Lesen Sie: Mitarbeiterbefragung

Führung, Leistung, Beurteilung, Leistungsbeurteilung, Gehalt

Führung Leistung Beurteilung

« Zur Übersicht

Führung, Leistung, Beurteilung: Checklisten und Arbeitshilfen

Checkliste: Mitarbeiterbeurteilung (PDF).

Die Beurteilung von Arbeitnehmern ist ein wichtiges Führungsinstrument. Für den Mitarbeiter hat die Beurteilung weit reichende Auswirkungen auf seinen weiteren beruflichen Erfolg.

Diese Checkliste unterstützt Sie zunächst bei der Vergegenwärtigung wichtiger Rahmenbedingungen zur Erstellung einer fairen Beurteilung. Die folgenden Arbeitshilfen sind auf die jeweiligen Beurteilungsaspekte ausgerichtet.

 

Arbeitshilfen zur Beurteilung von Leistung, Verhalten und Erfolg Ihrer Mitarbeiter

 

Arbeitshilfe: Beurteilungsbogen Leistungsbeurteilung (PDF).

Diese Arbeitshilfe ergänzt die Checkliste Mitarbeiterbeurteilung und fokussiert auf die Beurteilung der Leistung von Mitarbeitern. Sie ist kombinierbar mit anderen Beurteilungsbögen und Arbeitshilfen. Diese Arbeitshilfe bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Erstellung eigener Beurteilungskriterien für die erbrachte Leistung eines Mitarbeiters • Beschreibung von Bewertungsstufen für jedes Kriterium • Vergabe von Punktzahlen für jede Bewertungsstufe • Möglichkeit der Gewichtung • Bewertung der Mitarbeiter-Leistung in Relation zur höchstmöglichen Punktzahl. Arbeitshilfe: Beurteilungsbogen Verhaltensbeurteilung (PDF).

Diese Arbeitshilfe ergänzt die Checkliste Mitarbeiterbeurteilung und fokussiert auf das mögliche bzw. das gezeigte Verhalten. Sie ist kombinierbar mit anderen Beurteilungsbögen und Arbeitshilfen. Diese Arbeitshilfe bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Erstellung eigener Beurteilungskriterien für das Verhalten eines Mitarbeiters • Beschreibung von Bewertungsstufen für jedes Kriterium • Vergabe von Punktzahlen

Lesen Sie: Führung, Leistung, Beurteilung

Strategie, Unternehmensziel, Vision

Strategie Unternehmensziel Vision

« Zur Übersicht

Vision, Mission, Unternehmensstrategie und Unternehmensziele: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Die Vision, die Mission, die Unternehmensstrategie und die Unternehmensziele verfolgen maßgeblich gemeinsam den Zweck, Orientierung und Verhaltenssicherheit zu schaffen. Ein Boot, in dem jeder in eine andere Richtung rudert, wird sich kaum von der Stelle bewegen. Es wird die von außen gestellten Herausforderungen nicht bestehen und es wird auch nie den Hafen des Erfolgs erreichen.

Vision, Mission, Unternehmensstrategie und Unternehmensziele sind von unschätzbarem Wert für die Effizienz und Effektivität des Unternehmens und seiner Belegschaft. Sie sorgen für Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität und Performanz, aber auch für „Corporate Spirit“ und höchstes Engagement jedes Einzelnen.

Die Vision des Unternehmens, seiner Mitarbeiter und des Top-Managements stärkt insbesondere die Identität des Unternehmens und dessen Identifikationspotenzial: Wo wollen wir langfristig stehen? Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Situationen verbreitet die Vision als „Leitstern“ positive Energien und mobilisiert die Stärken der Mitarbeiter.

Die Mission des Unternehmens ist ein Leitbild, das die Werte und Glaubenssätze des Unternehmens reflektiert: Auf welche Weise wollen wir die Vision realisieren? Was ist uns dabei wichtig? Welches Menschenbild leitet uns, welchen Stellenwert besitzen Kunden und Lieferanten, welche Werte verfolgen wir in unserem täglichen Handeln? Das Unternehmensleitbild

Lesen Sie: Strategie, Unternehmensziel, Vision

Präsentation, Präsentieren

Präsentation Präsentieren

« Zur Übersicht

Präsentation, professionelles Präsentieren: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Sie haben eine brilliante Idee, ein neues Produkt, eine innovative Verfahrensweise oder aktuelle Entwicklungen zu präsentieren? Das ist gut, denn dies kann zu entscheidenden Verbesserungen führen.

Ob Sie intern präsentieren oder eine Präsentation bei Kunden, Lieferanten oder anderen Dritten ansteht: Eine von Ihnen angestrebte Verbesserung ist immer auch eine Veränderung, die zumindest einen Teil der Zielgruppe betrifft.

Wie jede Veränderung kann diese bei den Betroffenen zunächst Vorbehalte und Widerstände auslösen. Werden Sie die Zuhörer mit Ihrer Präsentation gewinnen? Können Sie mit Akzeptanz, Commitment oder sogar mit Unterstützung rechnen? All dies entscheidet sich selten allein auf der rationalen Ebene.

Checkliste: Präsentationen vorbereiten und erfolgreich durchführen (PDF).

Eine gekonnte Präsentation ist ein gelungenes Zusammenspiel von organisatorischen, inhaltlichen und persönlichen Merkmalen, welche aller einer intensiven Betrachtung bedürfen. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, die wichtigsten Punkte zu bedenken und in Ihrem Sinne zu gestalten.

 

Präsentation, professionelles Präsentieren: Weitere Informationen

Experten für Präsentation (Coaching, Training) Berichte und Informationen zum Thema Präsentation und professionelles Präsentieren

Wenn Sie sich mit einem Experten über Ihre konkreten Fragestellungen im Bereich „Präsentation & Präsentieren“ austauschen möchten,

Lesen Sie: Präsentation, professionelles Präsentieren

Teamwork, Team Performance, Teamentwicklung, Zusammenarbeit

Teamwork Teamperformance Teamentwicklung Zusammenarbeit

« Zur Übersicht

Teambuilding, Teamwork, Teamentwicklung, Zusammenarbeit, Team Performance: Checklisten und Arbeitshilfen

Der Begriff Team wird unterschiedlich gebraucht. Wir verstehen unter Team eine Gruppe von Mitarbeitenden in einer Organisation, die eine gemeinsame Aufgabe hat und eng abgestimmt zusammenarbeitet, um diese Aufgabe gemeinsam zu erfüllen.

Teamentwicklung rechnen wir dem Bereich der Organisationsentwicklung zu, die von der Erkenntnis ausgeht, dass Menschen Ergebnisse und Entscheidungen dann am ehesten akzeptieren, wenn sie sie selber mitgestalten konnten.

„Betroffene zu Beteiligten machen“: Teamentwicklung als Instrument angewandter Organisationsentwicklung ist ein Element systematischer und geplanter Veränderung von Prozessen und Strukturen in Organisationen, aber auch von Verhalten der Beteiligten.

Ziele eines Teamentwicklungsprozesses sind sowohl die Erhöhung von Effizienz und Effektivität als auch die Verbesserung der Qualität der Arbeitsbedingungen und der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter.

Checkliste: Teamentwicklung (PDF)

Diese Checkliste unterstützt Sie bei den folgenden Aufgaben im Bereich der systematischen Teamentwicklung: Vorüberlegungen zu den Merkmalen oder Rahmenbedingungen für ein leistungsfähiges und funktionierendes Team • Ziele und konkrete Anlässe einer Teamentwicklung • Bewertung der Teameffektivität

Checkliste: Analyse von Teamsituationen (PDF)

Bei der Zusammenstellung eines Teams in Unternehmen wird man sich in erster Linie an den fachlichen, sozialen und methodischen Fähigkeiten der

Lesen Sie: Teamwork, Team Performance, Teamentwicklung, Zusammenarbeit

Telefonverhalten, professionell telefonieren

Professionelles Telefonverhalten

« Zur Übersicht

Telefonverhalten, professionelles Telefonieren: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Telefonieren ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen Menschen über Distanzen und gewinnt daher in einer zunehmend globalisierten Welt immer stärker an Bedeutung. Viele Kunden nutzen angebotene Hotlines, lassen sich in Servicecentern telefonisch beraten und bestellen Waren und Dienstleistungen über das Telefon.

Das kundenorientierte Verhalten am Telefon, auch bei Schwierigkeiten oder Reklamationen, ist ein erfolgskritisches Kriterium. Dies gilt nicht nur für den Vertrieb oder den Kundendienst: Die Mitarbeiter in Zentralbereichen und im Innendienst des Unternehmens spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Unternehmensweit professionelles Telefonverhalten kann Sie enorm dabei unterstützen, Umsätze zu steigern, Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Das gilt sowohl für den Fall, dass die betreffenden Mitarbeiter Telefonate annehmen, also passiv telefonieren („Inbound“), als auch bei aktiven Telefonaten („Outbound“).

Checkliste: Effektive Vorbereitung aktiver Telefonate (PDF)

Diese Checkliste unterstützt Sie dabei, noch professioneller aktiv zu telefonieren. Sie erhalten Anregungen zu folgenden Inhalten: Informationen sammeln, auf das Telefonat einstimmen, Taktik zum Ermitteln und Erreichen des richtigen Gesprächspartners. Die Checkliste enthält alle wichtigen Punkte für die Erstellung eines Gesprächsleitfadens: Ziel des Anrufs, Argumente zu möglichen Motivationen des Angerufenen, Einwände entkräften etc. Checkliste: Gesprächstechniken für professionelles Telefonieren

Lesen Sie: Telefonverhalten, professionell telefonieren

Kompetenzen, Kompetenzmanagement

Kompetenzen Kompetenzmanagement

« Zur Übersicht

Kompetenzen und Kompetenzmanagement: Checklisten und Arbeitshilfen

Ziel des Kompetenzmanagements im Unternehmen ist es, die Potenziale, die jedes Unternehmen aufgrund vorhandener Mitarbeiterfähigkeiten und -fertigkeiten hat, transparent zu machen, effektiv zu nutzen und darauf basierend die für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Kompetenzen zu entwickeln.

Checkliste: Soft Skills – Klassifizierung (PDF).

Außerfachliche Kompetenzen, auch als fachübergreifende Kompetenzen, weiche Faktoren oder Soft Skills bezeichnet, sind eines der wichtigsten Differenzierungskriterien auf Individual- und Organisationsebene. Manche Soft Skills beschreiben eine Fähigkeit genau, die meisten jedoch geben eher ein ganzes Kompetenzbündel wieder.

Diese Klassifizierung der Soft Skills wird Ihnen einen ersten Überblick verschaffen. So kann sie Ihnen beispielsweise helfen, wenn Sie Mitarbeiter zu beurteilen haben (vorhandene vs. erforderliche Ausprägung der Skills) oder wenn Sie damit befasst sind, die zu stellenden Anforderungen für Stellen oder Funktionen zu beschreiben. Sie ist dem jeweiligen Zweck entsprechend anzupassen, zu kürzen oder zu ergänzen.

 

Kompetenzen und Kompetenzmanagement: Weitere Informationen

Experten für Kompetenzmanagement (Beratung, Seminare, Trainings, Coaching) Berichte und Informationen über Kompetenzmanagement

Wenn Sie sich mit einem Experten über Ihre Fragestellungen im Bereich Kompetenzmanagement konkret austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Thematisch angrenzende Checklisten finden Sie

Lesen Sie: Kompetenzen, Kompetenzmanagement

Humankapital

Humankapital

« Zur Übersicht

Humankapital: Checklisten und Arbeitshilfen Checkliste: Humankapital-Bilanzierung (PDF).

Das Humankapital der in einem Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter bildet einen maßgebenden Bestandteil des Intellektuellen Kapitals. Damit beschreibt man den Wert, den ein Unternehmen als Wertschöpfung und Output seines geistigen Eigentums wie Know-how, Patente, Urheberrechte, Innovationen an Produkten und Dienstleistungen beziffern kann.

Bis dato wird die Erfassung und Bewertung des Intellektuellen Kapitals durch das Rechnungswesen und Controlling in der Regel nicht hinreichend ausgeschöpft. Die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz ergeben somit in den meisten Unternehmen kein realistisches Bild vom Substanz- und Ertragswert des Humankapitals.

So hängt es vom Umfang des eingesetzten Instrumentariums ab, ob lediglich aus den vergangenheitsbezogenen Daten die Personalkosten grob erfasst werden, eine Effizienzkontrolle durch den Vergleich von Ist- und Vergangenheitsdaten erfolgt, man sich auf Wiederbeschaffungs- oder Opportunitätskosten konzentriert oder ob ein gesamtes Human Resource Accounting zum Einsatz kommt. Diese Checkliste soll aus praktischer Sichtweise Ansatzpunkte zur Gestaltung und Bewertung des Humankapitals geben.

 

„Das wertvollste Kapital unseres Unternehmens geht abends nach Hause – und kommt morgen früh wieder zurück!„

 

Humankapital: Weitere Informationen

Experten für Humankapital (Beratung, Seminare, Umsetzung) Berichte und Informationen über Humankapital

Wenn Sie sich mit einem Experten

Lesen Sie: Humankapital

Führung: Führungsgespräche, Mitarbeitergespräche

Führung Mitarbeitergespräche

« Zur Übersicht

Führung – Führungsgespräche, Mitarbeitergespräche: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Mitarbeitergespräche

 

Checkliste: Kritikgespräch (PDF).

Kritikgespräche dienen dazu, Mitarbeiter auf mögliches Fehlverhalten oder mangelnde Arbeitsleistung hinzuweisen. In einem sachlich geführten Austausch wird dem Mitarbeiter klar aufgezeigt, welche Erwartungen an ihn gesetzt werden und in wie weit seine Leistung oder sein Verhalten davon abweicht. Kritikgespräche sollen einen konstruktiven und motivierenden Effekt auf Ihren Mitarbeiter haben. Diese Checkliste soll Ihnen dabei helfen, ihr nächstes Gespräch zu einem für beide Seiten erfolgreichen Abschluss zu führen. Checkliste: Trennungsgespräch (PDF).

Die Trennung von Mitarbeitern ist für keinen Beteiligten angenehm. Weder für Sie als Vorgesetzten, der die Nachricht überbringt, und erst recht nicht für den Mitarbeiter, der seinen Arbeitsplatz verliert. Zur Information des Mitarbeiters ist das Gespräch das fairste Mittel, eine solch unangenehme Nachricht zu überbringen. „Der letzte Eindruck bleibt!“ – daher ist es besonders wichtig, gut vorbereit in das Trennungsgespräch zu gehen. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei.

 

Personalgespräche

 

Checkliste: Wiedereinstiegsgespräch (PDF).

Wiedereinstiegsgespräche sind ein wichtiges Instrument der Personaleinsatzplanung einerseits und der Personalentwicklung und Karriereplanung andererseits. Sie dienen dem erfolgreichen Wiedereinstieg der Arbeitnehmerin – in der Regel nach dem Ende der Elternzeit. Durch das bereits

Lesen Sie: Führung: Führungsgespräche, Mitarbeitergespräche

Entgelt, Gehalt, Vergütung

Entgelt Gehalt Verguetung

« Zur Übersicht

Entgelt, Gehalt, Vergütung: Checklisten und Arbeitshilfen

Ziel des Arbeitsgebers bei der Entgeltfindung ist es, einerseits für das Unternehmen möglichst kostengünstige Lösungen zu finden, andererseits aber auch die Motivation der Mitarbeiter durch ein in sich stimmiges Entgeltsystem aktiv zu steigern. Nur dadurch können attraktive Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt gewonnen und gute Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Hierzu ist als weitere Komponente der Entgeltfindung eine Orientierung am Markt durch Benchmarking empfehlenswert. Darüber hinaus sind politische, rechtliche und gegebenenfalls auch tarifvertragliche Vorgaben bei der Entgeltfindung zu beachten.

Checkliste: Entgeltfindung (PDF).

Diese Checkliste hilft bei der Festlegung allgemeiner Komponenten für die Entgeltfindung: Grundgehalt, verschiedene variable Vergütungsbestandteile sowie Sozial- und Nebenleistungen, Sachzuwendungen und Zuschläge. Inhalt: • Anforderungen an die Entgeltfindung • Faktoren zur Entgeltbestimmung • Entgeltkomponenten und deren Zielsetzungen: Festgehalt / Grundgehalt, Kurzfristige Variable Vergütung (STI), Langfristige Variable Vergütung (LTI), Sozial- und Nebenleistungen, Zulagen, Sachzuwendungen • Zusammensetzung der Entgeltkomponenten einer neuen Stelle • Schritte für eine geplante Veränderung von Entgeltkomponenten im ganzen Unternehmen oder in einzelnen Unternehmensbereichen. Checkliste: Entgeltfindung – Festgehalt (PDF).

Diese Checkliste unterstützt Sie bei der Ermittlung eines angemessenen Festgehaltes. Sie können diese auch verwenden, um eine Basis für ein unternehmensspezifisches Entgeltmodell zu

Lesen Sie: Entgelt, Gehalt, Vergütung

Diversity Management und interkulturelle Kompetenz

Diversity Management

« Zur Übersicht

Diversity Management, multikulturelle und interkulturelle Kompetenz: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Checkliste: Diversity Management (PDF).

Unter Diversity verstehen wir die Vielfalt in der Zusammensetzung von Unterschieden und Ähnlichkeiten in einem Unternehmen, einem sozio-technisch-ökonomischen System. Sich mit Unterschieden in Unternehmen zu befassen ist kein Neuland. Visionär ausgerichtete und strategisch agierende Entscheider in Unternehmen haben auch in früheren Zeiten Erwartungen und Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen adressatengerecht berücksichtigt. Die Unterschiede sind heute noch vielfältiger und die Gesellschaft sensibler dafür geworden. Aus diesen Unterschieden und Ähnlichkeiten ergeben sich individuelle Identitäten, Gruppen- bzw. Bereichs-Identitäten und Organisations-Identitäten.

Ausgehend von Parametern der Unterschiede von Mitarbeitern oder Organisationen und den Zielgruppen, die in Abhängigkeit von der Firmengröße festzulegen sind, zeigt diese Checkliste 1. Diversity Management Ziele für Unternehmen und 2. Diversity Management Maßnahmen zur Erreichung der Ziele auf. Checkliste: Inter- und Multikulturelle Trainings (PDF).

Interkulturelle Zusammenarbeit ist mittlerweile in vielen Unternehmen mehr die Regel als eine Ausnahme. Die im Inland tätige Belegschaft arbeitet in multikulturell zusammengesetzten Teams oder steht im Kontakt zu internationalen Kunden und Lieferanten. Expatriates, ins Ausland entsendete eigene Mitarbeiter, begleiten kulturübergreifende Fusionen und Joint Ventures mit lokalen Firmen, gründen Vertriebs-Niederlassungen im Ausland, Produktionsgesellschaften und Forschungszentren. Diese Checkliste zeigt mögliche

Lesen Sie: Diversity Management und interkulturelle Kompetenz

Arbeitszeit, Arbeitsformen

Arbeitszeit Arbeitsformen

« Zur Übersicht

Arbeitszeit, Arbeitsformen: Checklisten und Arbeitshilfen Checkliste: Arbeitszeit – Bestandsaufnahme der Überstunden (PDF).

Die vorliegende Checkliste bietet Ihnen die Möglichkeit einer Bestandsaufnahme zum Thema Überstunden mit folgenden Inhalten: • Feststellung des Ist-Zustandes bezüglich der im Unternehmen angefallenen und anfallenden Überstunden • Feststellung von Zeiten mit besonderer Überstundenbelastung • Ermittlung von besonders mit Überstunden belasteten Geschäftsbereichen • Analyse der Gründe • Bisherige Abgeltung der Überstunden • Einschätzung des Veränderungspotentials. Checkliste: Arbeitszeit – Abbau von Überstunden (PDF).

In dieser Checkliste geht es um verschiedene Möglichkeiten zum Abbau von Überstunden. Folgende Inhalte werden angesprochen: • Möglichkeiten zum Abbau von Überstunden • Bewertung des Ist-Zustands • Bewertung der Lösungswege • Einschätzung der Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen • Festlegung von Arbeitsschritten zur Umsetzung der ausgewählten Wege zum Abbau von Überstunden. Checkliste: Arbeitszeitgestaltung – Anforderungen und Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung für Unternehmen im globalisierten Wirtschaftsraum (PDF).

Bei dieser Checkliste geht es um die Möglichkeiten und Bedingungen, in denen Unternehmen in der globalisierten Welt bestehen und sich weiterentwickeln müssen. Die optimale Nutzung der Arbeitszeit spielt dabei eine wichtige Rolle. Anhand der vorliegenden Checkliste können Sie folgende Aspekte betrachten, die Einfluss auf die Arbeitszeitgestaltung aus wirtschaftlicher Sicht nehmen können: • Branche, Unternehmensform

Lesen Sie: Arbeitszeit und Arbeitsformen

Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding, Arbeitgebermarke

Employer Branding Prozess

« Zur Übersicht

Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding, Arbeitgebermarke: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Checkliste: Arbeitgeberattraktivität steigern

Mit dieser Checkliste überprüfen Sie anhand geeigneter Indikatoren, ob und welcher Handlungsbedarf zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität besteht. Auf der Basis der häufigsten Aussagen darüber, was aus Arbeitnehmersicht ein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv macht, werden Verbesserungsansätze erkennbar.

Sie treffen eine fundierte Entscheidung darüber, welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind und planen entsprechende Schritte zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.

Employer Branding Projekt und Prozess

Der Schwerpunkt der Checkliste liegt in der Beschreibung des Projektablaufs, mit denen Sie für Ihr Unternehmen die passenden Inhalte zur Erstellung Ihrer Arbeitgebermarke herausfinden können. Employer Branding, der Prozess der Bildung einer Arbeitgebermarke, ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, die Arbeitgeberattraktivität nach außen zu steigern.

Dies gelingt dann am besten, wenn die in der Arbeitgebermarke beschriebenen Kerneigenschaften des Unternehmens wahr sind und klar herausstellen, wodurch sich dieser Arbeitgeber bezogen auf die anvisierte Zielgruppe positiv von anderen unterscheidet.

Die hierzu notwendige Analyse können Sie mithilfe der Checkliste Schritt für Schritt durchführen und auf Basis ihrer Ergebnisse eine aussagestarke Arbeitgebermarke erschaffen. Sie leiten alle notwendigen Schritte ain, um Ihre Botschaft zielgruppengerecht

Lesen Sie: Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding, Arbeitgebermarke

Recruiting, Personalauswahl, Stellenbesetzung, Einführung neuer Mitarbeiter

Recruiting, Personalauswahl, Stellenbesetzung

« Zur Übersicht

Recruiting, Personalauswahl, Stellenbesetzung, Einführung neuer Mitarbeiter: Checklisten und Arbeitshilfen

Fehlbesetzungen verursachen hohe Kosten und Schäden. Bei dem Recruting des richtigen Mitarbeiters für eine vakante oder neu zu besetzende Stelle in Ihrem Unternehmen ist eine gezielte und strukturierte Vorgehensweise von großer Bedeutung. Dies gilt besonders in der heutigen Zeit rasant zunehmender Spezialisierung im Berufsleben und gleichzeitig wachsender Anforderungen an das Wissen, Können und die Einsatzbereitschaft der gesuchten einzustellenden Person.

Diese Checkliste ist die Übersicht zu einer Serie von Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema „Rekrutierung“. Der Prozess der Rekrutierung lässt sich in fünf Phasen unterteilen. Zu jeder Phase finden Sie Checklisten und Arbeitshilfen, die den am Entscheidungsprozess beteiligten Führungskräften Hilfestellungen bieten, den Recruitingprozess effektiv und effizient zu gestalten. Es gilt, Zeit und Kosten sparend zielgenau die richtige Person für eine freie Stelle zu suchen, zu finden und einzustellen.

Recruiting I. Vorbereitende Arbeiten

Finden Sie hier Hinweise zu allen Überlegungen und vorbereitenden Arbeiten im Unternehmen, die mit der Planung einer neuen Stellenbesetzung verbunden sind. Dies bezieht sich sowohl auf die organisatorische und administrative Abwicklung des Rekrutierungsprozesses als auch auf die Feststellung der inhaltlichen und persönlichen Anforderungen an die Position und die Person, die diese besetzen soll.

Checkliste:

Lesen Sie: Recruiting, Personalauswahl, Stellenbesetzung, Einführung neuer Mitarbeiter

Motivation, Motiv, Motivieren

Motivation Motiv Motivieren

« Zur Übersicht

Motivation, Motiv, Motivieren: Checklisten und Arbeitshilfen

 

Checkliste: Mitarbeiter motivieren (PDF)

Wesentlich für die Gestaltung zielführender, dem Unternehmen nutzbringender Konzepte und Maßnahmen ist, über Führungsinstrumente und Personalsysteme zu erfahren, was Mitarbeiter individuell motiviert. Strukturierte Mitarbeitergespräche und Mitarbeiterbefragungen bilden hier einen pragmatischen Ansatz.

Bitte verwenden Sie diese Checkliste zur Unterstützung Ihrer Analyse und zur Strukturierung Ihrer Vorüberlegungen im Hinblick auf die systematische Mitarbeitermotivation.

Checkliste: Mitarbeitermotivation fördern (PDF)

In dieser Checkliste steht das Wollen im Mittelpunkt, also die Faktoren, die letztendlich dazu führen, dass ein Mitarbeiter engagiert und motiviert an die ihm gestellten Aufgaben herangeht.

Gemeinsam mit der Analyse der Arbeitssituation, in dem der jeweilige Mitarbeiter im Unternehmen eingebunden ist, wirken sie auf die Mitarbeitermotivation ein. Checkliste: Motivationslage einschätzen (PDF)

Motivation entsteht durch eine Wechselbeziehung zwischen Personen und ihren Werthaltungen, Erfahrungen, Einschätzungen und Wahrnehmungen einerseits sowie Situationen der Vergangenheit und Gegenwart und vorgestellten zukünftigen Ereignissen andererseits.

Diese Checkliste unterstützt Sie bei der Analyse der Faktoren, die motivierend oder auch demotivierend auf die im Unternehmen tätigen Menschen wirken. Checkliste: Motivation fördern in schwierigen Zeiten (PDF)

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kommt es darauf an, nicht den Mut zu

Lesen Sie: Motivation, Motiv, Motivieren

Kündigung, Personalabbau

Kündigung Outplacement Personalabbau

« Zur Übersicht

Kündigung, Personalabbau: Checklisten und Arbeitshilfen

Während der erste Eindruck zählt, ist es der letzte Eindruck, der bleibt.

Häufig sind Teile der Wertschöpfungskette in Deutschland nicht mehr zu erhalten, da die Kostennachteile des Standorts größer sind als die aus höherer Qualität, höherer Produktivität oder aus größerer Marktnähe erwachsenden Wettbewerbsvorteile. In vielen Fällen ist Personalabbau die einzig verbleibende Möglichkeit, ein Unternehmen aus einer existenzbedrohenden Krise zu führen.

Sofern der Personalabbau bei fortlaufendem Betrieb erfolgt, steht neben Interessenausgleich und Sozialplan das Verfahren der Sozialauswahl an. Unter Sozialauswahl leiden seltener die Low Performer, sondern diejenigen, die aufgrund ihres Alters und ihrer Lebenssituation wenig Sozialpunkte erreichen.

Ein vollzogener Personalabbau kann nur dann positiv wirken, wenn sich das Unternehmen und die verbleibenden Mitarbeiter schnell von der Maßnahme erholen. Wenn lediglich Kostensenkungsziele realisiert werden, aber Engagement und Mitarbeiterloyalität ins Bodenlose fallen, dann werden Unternehmensperformance, Produktivität, Kundenorientierung und Qualität nicht so bald wieder das für die Bewältigung der Krise erforderliche Niveau erreichen.

Die folgenden Checklisten unterstützen Führungskräfte bei ihren Aufgaben im Bereich von Kündigung und Personalabbau.

Checkliste: Outplacement (PDF)

Entscheidend bei der Trennung von Mitarbeitern ist die Wirkung auf die Mitarbeiter: Auf die Mitarbeiter, die gehen, und

Lesen Sie: Kündigung, Personalabbau

Vertrieb, Verkauf, Kunden

Vertrieb Verkauf Kunden

« Zur Übersicht

Vertrieb, Verkauf und Kunden: Checklisten und Arbeitshilfen Checklisten: Reklamationen und Beschwerden

Reklamationen und Beschwerden werden von vielen Mitarbeitern als etwas Negatives empfunden. Doch in Reklamationen und Beschwerden stecken großartige Chancen: Durch ein professionelles Beschwerdemanagement können Kunden sogar stärker an das Unternehmen gebunden werden als durch reine Zufriedenheit mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens.

Wer Reklamationen als kostenlose Marktforschung betrachtet, wird künftig ist seiner Konkurrenz einen großen Schritt voraus sein. Kundenbeschwerden bieten nicht nur die Chance, durch besonders guten Umgang die Kundenbindung des betreffenden Kunden enorm zu steigern. Sondern auch die Möglichkeit zum Einleiten erforderlicher Veränderungen, um Kundenwünsche zukünftig noch besser zu erfüllen.

Checkliste: Reklamation für Kundenbindung nutzen (PDF)

Wer Reklamationen als kostenlose Marktforschung betrachtet, wird künftig ist seiner Konkurrenz einen großen Schritt voraus sein. Kundenbeschwerden bieten nicht nur die Chance, durch besonders guten Umgang die Kundenbindung des betreffenden Kunden enorm zu steigern. Sondern auch die Möglichkeit zum Einleiten erforderlicher Veränderungen, um Kundenwünsche zukünftig noch besser zu erfüllen.

Die Checkliste „Reklamationen und Beschwerden zur Kundenbindung nutzen“ ermöglicht eine Bestandsaufnahme von Fehlern, die zu Reklamationen durch Kunden führen können. Im Anschluss daran ist es leicht, gezielte Maßnahmen zu entwickeln, um Kunden, die Fehler

Lesen Sie: Vertrieb, Verkauf, Kunden

Controlling, Kosten, Rating

Controlling Kostenreduzierung Rating

« Zur Übersicht

Controlling, Kosten, Rating: Checklisten und Arbeitshilfen Kostenreduzierung Arbeitshilfe: 50 Tipps zum Management der Kosten (PDF).

Der Entscheidungsträger tut gut daran, ein Arsenal sowohl schnellwirksame Mittel als auch mittel- und langfristige Maßnahmen parat zu haben. Beziehen Sie in Ihre Entscheidungen mit ein, dass auch für taktische und strategische Maßnahmen schon heute erste Schritte erforderlich sind. Diese Arbeitshilfe unterstützt Sie dabei, die effektivsten Lösungen auszuwählen, zu priorisieren und zu bündeln. Checkliste: Kostenreduzierung (PDF).

Diese Checkliste hilft Ihnen, gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Kosten zu managen, Erträge zu sichern und die Positionierung Ihres Unternehmens in den Märkten entscheidend zu verbessern. Maßnahmen der Kostenreduzierung haben in der Regel immer auch Auswirkungen auf den wesentlichen, in Dienstleitungsunternehmen erfolgsdifferenzierenden Faktor Mitarbeiter-Ressourcen. Controlling: Personal Checkliste: Personalcontrolling (PDF).

Diese Checkliste für Personalcontrolling gibt Ihnen Hinweise auf a) Aspekte, die vor Einführung eines Personalcontrollings zu bedenken sind und b) Methoden und Instrumente des quantitativen und qualitativen Personalcontrollings. Checkliste: Ermittlung der Fluktationskosten (PDF).

Fluktuation steht für den wiederkehrenden Austausch von Mitarbeitern in einem Unternehmen durch Personalzugänge und Personalabgänge. Grundsätzlich sind damit zunächst alle Zugänge und Abgänge von Arbeitnehmern gemeint, also auch solche, die durch konjunkturell bedingte Schwankungen oder Ausscheiden von Mitarbeitern

Lesen Sie: Controlling, Kosten, Rating

Konfliktmanagement Checklisten

Konfliktmanagement-Checklisten: Arbeitshilfen für Konflikte

« Zur Checklisten-Übersicht

Konfliktmanagement Checklisten und Arbeitshilfen Arbeitshilfen und Checklisten für Ihr Management der Konflikte

Konfliktmanagement-Checklisten: Konflikte managen

Konflikte in Unternehmen und Organisationen treten in den unterschiedlichsten Ausprägungen auf. Sie finden auf allen Ebenen statt, sowohl ebenenübergreifend wie beispielsweise zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, als auch innerhalb einer hierarchischen Ebene. Sie entstehen zwischen Einzelpersonen, zwischen Abteilungen, zwischen Funktionsbereichen oder anderen Unternehmensbereichen.

Neben fall- und unternehmensspezifischen Instrumenten werden von unseren Coaches, Trainern und Beratern auch allgemeine Unterlagen zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Wir stellen Ihnen diese Arbeitshilfen und Checklisten zum Konfliktmanagement kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Risikomanagementfeld „Konflikte“

Die Umstände und Ziele des Konflikts bedingen die von den Konfliktparteien eingesetzten Mittel: Die Kommunikation wird verweigert, es kommt zu verbalen Ausschreitungen, Arbeitsergebnisse werden manipuliert und vieles mehr. Die Folgen für Menschen, Teams, Abteilungen, Organisationseinheiten und Unternehmen sind immens. Das Arbeitsklima wird vergiftet, es kommt zu Leistungseinbußen, zugesagte Termine werden nicht eingehalten und Kundenbeziehungen leiden.

Konflikte ziehen weite Kreise und haben mitunter ebenso weitreichende wie lang anhaltende Auswirkungen. Die mit Konflikten verbundenen Kosten sind enorm. Konflikte steigern Fluktuationskosten, Materialkosten, Vertragsstrafen, Kosten für zerstörtes Firmeneigentum, Lohnfortzahlungs- und Gesundheitskosten. Entgangene Umsätze und abwandernde Kunden belasten die Erträge zusätzlich.

Konflikte erkennen,

Lesen Sie: Konfliktmanagement Checklisten

Coaching

Coaching

« Zur Übersicht

Coaching: Checklisten und Arbeitshilfen

Sich stets an der Schnittstelle von Person und Organisation bewegend, stehen die Berufsrolle und die Berufspersönlichkeit des Klienten im Mittelpunkt. Coaching gibt Unterstützung für die innere Karriere, setzt Potenziale frei, korrigiert Fehlentwicklungen, löst Entwicklungsfixierungen auf und bearbeitet allergische Schwachstellen und Selbstunsicherheiten.

Einzelcoaching ist vorwiegend ein individuelles Angebot für eine Führungskraft, mit einem Coach seines Vertrauens in personenzentrierter Arbeit Fragestellungen rund um die eigene Rolle, Position und Persönlichkeit zu besprechen und orientiert an Zielen mögliche Wege und Lösungen zu finden. Der Coach fungiert als neutraler Gesprächspartner, der seinem Coachee den Prozess der individuellen Weiterentwicklung erleichtert und ihn begleitet.

Teamcoaching

Für Mitarbeiter bieten wir das wirtschaftlich wirksamere Teamcoaching an. Unsere Coachs sind in überwiegender Anzahl Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirte, Psychologen und Pädagogen. Sie besitzen ein sehr breit abgestütztes Know-how in der Beratung mit Elementen aus kognitiven, psychoanalytischen und systemischen Beratungstechniken sowie Kenntnisse der Organisationspsychologie, der Managementtheorien und der Dynamik von Veränderungsprozessen.

Checkliste: Coaching (PDF).

Diese Checkliste für Coaching unterstützt Sie im Hinblick auf Voraussetzungen, die an Coaching für ein gutes Gelingen zu knüpfen sind, auf mögliche konkrete Anlässe, um in Lebens- oder Arbeitsbereichen eine Verbesserung zu erkennen und auf den Ablauf, dem ein

Lesen Sie: Coaching

Change Management

Change Management

« Zur Übersicht

Change

Change Management: Checklisten und Arbeitshilfen Checkliste: Change Management (PDF).

Generell liegen die Ansatzpunkte für die Gestaltung von Veränderungsprozessen bei dem Individuum, dem Team, der Führungskraft, der Aufgabenstellung selbst und der Organisation.

Der Ansatzpunkt für Veränderung liegt in vielen Unternehmen im vorgelebten Verhalten der Vorgesetzten. Probleme erwachsen weniger aus organisatorischen Strukturen, sondern aus Organisationsprozessen sowie Verhaltensweisen und Denkhaltungen der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Bitte bedienen Sie sich der Checkliste „Change Management“ bei Ihren Vorüberlegungen zu den Zielen, der Gestaltung und den Ansatzpunkten für die geplante Veränderung.

 

Change Management: Weitere Informationen

Experten für Change Management (Beratung, Seminare, Workshops, Coaching) Experten für Strategie-Entwicklung (Beratung, Seminare, Workshops, Coaching) Experten für Strategie-Umsetzung (Beratung, Seminare, Workshops, Coaching) Experten für Leitbildentwicklung (Beratung, Seminare)

Wenn Sie sich mit einem Experten über Change Management und Ihre Möglichkeiten zur Gestaltung und Umsetzung von Veränderungsprozessen austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Thematisch angrenzende Checklisten finden Sie in folgenden Rubriken

Arbeitszeit und Arbeitsformen Diversity Management und interkulturelle Kompetenz Strategie, Unternehmensziel, Vision

Diese Seite können Sie sich durch Betätigung des Druckersymbols am Seitenrand ausdrucken.

Zur Rubriken-Übersicht: 1000 Praxis-Checklisten

Lesen Sie: Change Management

Zeitmanagement und Prioritäten setzen

Zeitmanagement-Prioritaeten-setzen

« Zur Übersicht

Zeitmanagement und Prioritätensetzung: Checklisten und Arbeitshilfen

 

» Checkliste: Das ABC-Prinzip (PDF)

Die ABC-Analyse ist eine Methode der Prioritätensetzung. Damit können Sie Ihre Aufgaben drei Prioritätsstufen von A bis C zuordnen und entsprechend bearbeiten.

» Checkliste: Das Eisenhower-Prinzip (PDF)

Das von Präsident Eisenhower praktizierte Prinzip unterteilt Aufgaben nach den Kriterien Wichtigkeit und Dringlichkeit. Dabei ist die Kernaussage: Wichtiges vor Dringlichem! Wichtigkeit bezieht sich hierbei auf die Bedeutung, die die Aufgabe in Bezug auf Ihre Ziele hat.

» Checkliste: Das Pareto-Prinzip (PDF)

80 Prozent des Arbeitsergebnisses sind mit nur 20 Prozent des Aufwandes zu erreichen. Wählen Sie also aus allen zu bearbeitenden Aufgaben die 20 Prozent aus, die Sie im Bezug auf Ihr Ergebnis weiterbringen, haben Sie 80 Prozent Ihres Solls bereits erfüllt.

» Checkliste: Prioritäten Arbeitsplanung (PDF)

Sie erhalten Anregungen für die Verteilung der Aufgabenbearbeitung nach Priorität für die kommende Arbeitswoche. In dieser Checkliste erfahren Sie, wie Sie für priorisierte Aufgaben Bearbeitungszeiten kalkulieren.

» Checkliste: Erfolgreich Delegieren (PDF)

Viele Führungskräfte werden mit einem zunehmenden Pensum von Aufgaben konfrontiert. Diese so zu delegieren, dass mit erfolgreicher Bearbeitung zu rechnen ist, ist eine der Möglichkeiten zur Bewältigung der übertragenen

Lesen Sie: Zeitmanagement und Prioritäten

Zielvereinbarung, Zielerreichung

Zielvereinbarung: Checklisten Muster Praxis-Beispiele

„Dank der Checklisten haben wir bei der Zielvereinbarung mittlerweile ein hoch professionelles Level erreicht!“ « Zur Übersicht: Alle Checklisten

Zielvereinbarung, Zielerreichung: 15 Checklisten, Beispiele und Muster Hilfreiche Arbeitshilfen für Zielvereinbarungen und für die Messung der Zielerreichung

Das Führen mit Zielen („Management by Objectives“, MbO) und damit das Vereinbaren von Zielen hat sich nicht grundlos weltweit durchgesetzt. Die Arbeitskultur hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt: von einer sturen Aufgabenerledigungs- und Verrichtungsorientierung hin zu einer Ausrichtung der Tätigkeiten an Sinn und Erfolgen. Eine Veränderung, die nicht ohne Auswirkungen auf das Führungsverhalten bleiben kann.

Zielvereinbarung unterstützt Unternehmensführung

Indem Führungskräfte Ziele für ihre Mitarbeiter strategisch entwickeln und überzeugend formulieren, geben sie Richtungen vor und definieren relevante Erfolgskriterien. Sie bringen diese in Sinnzusammenhänge mit den Zielen der Gesamtorganisation.

Management by Objectives (MbO) stellt nicht nur ein wirkungsvolles Instrument der Mitarbeiterführung, sondern auch der Unternehmenssteuerung dar: Die strategischen Unternehmensziele der Unternehmensspitze werden entlang der Zielhierarchie „heruntergebrochen“, also top down von Ebene zu Ebene kaskadiert und dabei funktionsorientiert aufgespalten. So gelangen sie schließlich zu demjenigen Mitarbeiter, der das jeweilige Teilziel operativ realisieren wird.

Zielvereinbarung erleichtert Mitarbeiterführung

Das Buch für Führungskräfte: Zielvereinbarungen in der Praxis Lesen Sie: Zielvereinbarung, Zielerreichung

Auswahl externer Dienstleister

« Zur Übersicht

Gezielte Auswahl von Unternehmensberatern, Trainern und Interim-Managern

Auswahl externer Dienstleister: Checklisten und Arbeitshilfen Checkliste: Auswahl der Berater, Unternehmensberater (PDF).

Die Entscheidung für einen Berater oder ein Beratungsunternehmen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Um zu identifizieren, welche für Ihr Unternehmen wichtig sind, kann Ihnen diese Checkliste eine Unterstützung bieten. Checkliste: Auswahl der Interim Manager, Manager auf Zeit (PDF).

Unternehmen stehen meist unter Zeit- und Handlungsdruck, wenn Sie einen Interim Manager beauftragen wollen. Ein Fehlgriff hätte gravierende Folgen. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, einen möglichen Interim Manager sicher auszuwählen. Checkliste: Auswahl der Trainer, Dozenten, Seminarleiter, Referenten (PDF).

Nicht jeder Trainer hält, was er verspricht. Kann er Inhalte ausreichend gut vermitteln und Verhalten verändern? Deshalb sollten Sie vorher gut abwägen, ob der Trainer über die nötige fachliche und soziale Kompetenz verfügt. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei.

 

Auswahl externer Dienstleister: Weitere Informationen

Experten für Auswahlverfahren (Beratung, Durchführung)

Wenn Sie sich mit einem Experten über die Auswahl externer Dienstleister austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Thematisch angrenzende Checklisten finden Sie in folgenden Rubriken

Coaching Recruiting, Personalauswahl, Stellenbesetzung, Einführung neuer Mitarbeiter

Diese Seite können Sie sich durch

Lesen Sie: Auswahl externer Dienstleister

Variable Vergütung, leistungsgerechte Bezahlung, leistungsorientiertes Entgelt

Variable Vergütung

« Zur Übersicht

Variable Vergütung, leistungsabhängige und erfolgsorientierte Entgeltkomponenten: Checklisten und Arbeitshilfen

Variable Vergütungssysteme finden häufig Verwendung, um die vielfältigen Aktivitäten der Mitarbeiterschaft in die Richtung der unternehmensstrategischen Zielsetzungen zu lenken. Neben dieser Unternehmenssteuerungs-Funktion haben variable Entgeltsysteme eine wichtige Rolle als Führungsinstrument zur Entlastung und Stärkung der Führungskräfte. Leistungsgerechte bzw. erfolgsorientierte Entgeltkomponenten entfalten ihre motivierende Wirkungskraft, wenn die Mitarbeitenden von dem Entgeltsystem selbst und von den hiermit verbundenen Vorgehensweisen begeistert sind. Unsere Checklisten unterstützen Sie bei der Realisierung dieses anspruchsvollen Ziels.

Checkliste: Prüfung der Voraussetzungen für leistungsorientierte Vergütung (PDF)

Diese Checkliste unterstützt Sie bei der Feststellung des Ist-Zustands, wenn Sie sich mit der Einführung oder Umstrukturierung von leistungs- oder erfolgsorientierten Entgeltkomponenten befassen. Die Analyse richtet sich auf folgende Aspekte:

Prozessmanagement Geschäftsprozesse und Prozessschritte sowie deren Abgrenzung; Messprozesse und Messgrößen; Vereinbarung von Zielen für Leistungen oder Ergebnisse der Prozesse; Prozesscontrolling und Feedback zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung Aktualität des Abgleichs von Anforderungsprofil und Mitarbeiterprofil Revision von Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil und Stellenbewertung; Abgleich der Anforderungen der Stelle mit dem Qualifikations- und Kompetenzprofil des Mitarbeiters; Einfluss dieses Abgleichs auf die Entgeltfindung; Qualität und Quantität der Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen Vision und Leitbild; strategische Ziele; operative Ziele; System zur Leistungs- oder Erfolgsbeurteilung bzw. -messung;

Lesen Sie: Variable Vergütung: Entgeltsysteme mit leistungsgerechten und erfolgsorientierten Entgeltkomponenten

Mitarbeiter binden, Mitarbeiter halten, Fluktuation senken: Checklisten

Mitarbeiter binden und halten: Checklisten Arbeitshilfen

« Zur Übersicht: Alle Checklisten

Mitarbeiter binden, Mitarbeiter halten, Fluktuation senken: Checklisten und Arbeitshilfen Nützliche Arbeitshilfen zur Steigerung von Commitment, Verbesserung der Identifikation und Senkung der Fluktuation

Mitarbeiter binden und halten

Richtig angepackt, bewirkt Mitarbeiterbindung weit mehr als nur eine Reduzierung der Fluktuation. Ein hoher Grad an Mitarbeiterbindung senkt Kosten, steigert Erlöse und verbessert Jahresergebnisse. Das macht die Bindung der Mitarbeiter zu einem lukrativen Handlungsfeld für an Wirtschaftlichkeit orientierten Personal- und Unternehmensleitungen. Finden Sie hier Checklisten zu folgenden Themen:

Tools für Personal- und Unternehmensleitungen: Aktivitäten auf Belegschafts-EbeneFluktuationskosten ermitteln, Fluktuation senkenMitarbeiter binden: MaßnahmenMitarbeiter halten: Maßnahmen

Tools für Vorgesetzte: Maßnahmen auf individueller EbeneTools für FührungskräfteMitarbeiterbindung individuell analysierenIndividuell geeignete Mitarbeiterbindungsmaßnahmen ermittelnMitarbeiterbindungsmaßnahmen bewerten und umsetzen

Die Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt haben sich um 180 Grad gedreht. Zweifellos ist es wesentlich einfacher und dazu kostengünstiger, einen guten Mitarbeiter an Bord zu halten, als einen neuen zu gewinnen. Zudem tragen alle Anstrengungen, die ein Arbeitgeber unternimmt, um gute Mitarbeiter zu halten und zu binden, zur Reduzierung diverser Kosten bei.

Höhere Bindung, mehr Identifikation, höhere Gewinne

Zu den unmittelbaren Auswirkungen zählen

Lesen Sie: Mitarbeiter binden, Mitarbeiter halten, Fluktuation senken: Checklisten

Praxis Checklisten für die tägliche Arbeit

Checklisten und Arbeitshilfen Praxis-Checklisten, Beispiele und Muster für die tägliche Arbeit

Praxis-Checklisten nutzen

Finden Sie hier Praxis-Checklisten und Arbeitshilfen, Muster und Beispiele, Formulare und Formulierungshilfen. Diese unterstützen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit, bei herausfordernden Aufgabenstellungen und bei besonderen Projekten.

Alle Arbeitshilfen, Checklisten, Beispiele und Muster stehen Ihnen hier im PDF-Format kostenlos zur Verfügung. Sollten Sie ein anderes Format benötigen, senden Sie uns bitte eine Nachricht. Wir senden Ihnen die benötigten Arbeitshilfen im gewünschten Format per E-Mail zu. Bitte wählen Sie aus den folgenden Rubriken:

Unternehmensführung: Checklisten und Arbeitshilfen

Lenkung und Steuerung von Unternehmen: Mit Checklisten und Arbeitshilfen aus dem Bereich Unternehmensführung erleichtern Sie sich als Vorstand oder Geschäftsführer die Alltagsarbeit. Auch die Vorbereitung von strategisch bedeutsamen Projekten ist mit einigen dieser Checklisten möglich.

Checklisten, die Sie bei Aufgaben im Zusammenhang mit der Mitarbeiterführung entlasten können, sind unter der Rubrik Führung eingeordnet. Weitere Checklisten und Arbeitshilfen, die Tätigkeiten der Fachbereiche Personal, Finanzen, Controlling, Marketing und Vertrieb betreffen, finden Sie in den jeweiligen Rubriken.

 

Vision, Mission, Unternehmensstrategie und Unternehmensziele Zielvereinbarungs- und Zielsysteme Change Management Mitarbeiterbefragungen Auswahl externer Dienstleister

 

Mitarbeiterführung: Checklisten und Arbeitshilfen

Leadership, Mitarbeiterführung,

Lesen Sie: Checklisten

Datenschutz

Datenschutz

Datenschutzerklärung Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst

I.O. Group Gunther Wolf (im folgenden IOGW) ist sich darüber bewusst, dass Ihnen der Schutz Ihrer Privatsphäre bei der Benutzung unserer Webseiten ein wichtiges Anliegen ist. Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst.

Wir informieren Sie deshalb nachfolgend gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzrechts (insb. gemäß BDSG n.F. und der europäischen Datenschutz-Grundverordnung ‚DSGVO‘) über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten durch unser Unternehmen. Diese Datenschutzerklärung gilt auch für unsere Websites und Sozial-Media-Profile. Bezüglich der Definition von Begriffen wie etwa „personenbezogene Daten“ oder „Verarbeitung“ verweisen wir auf Art. 4 DSGVO.

Die ständige Entwicklung des Internet macht von Zeit zu Zeit Anpassungen unserer Datenschutzerklärung erforderlich. Wir behalten uns vor, jederzeit – unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben – entsprechende Änderungen vorzunehmen. Wir empfehlen Ihnen, sich die aktuelle Datenschutzerklärung von Zeit zu Zeit erneut durchzulesen.

Unser Verantwortlicher (nachfolgend „Verantwortlicher“) i.S.d. Art. 4 Zif. 7 DSGVO ist: Gunther Wolf Engelsstraße 6 42283 Wuppertal E-Mail: io@iogw.de

Datenarten, Zwecke der Verarbeitung und Kategorien betroffener Personen

Nachfolgend informieren wir Sie über Art, Umfang und Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten.

1. Arten der Daten, die wir

Lesen Sie: Datenschutz

Unternehmensberatung und Training in der Villa Engels

| Kurznachricht | „Eine Unternehmensberatung? Hier in Engels´ Villa?“ Die Verwunderung des Redakteurs der Westdeutschen Zeitung war groß. Friedrich Engels, der mit Karl Marx gemeinsam das Kommunistische Manifest publizierte und nach dessen Tod den zweiten und den dritten Band von Marx´ Hauptwerk Das Kapital herausgab, würde „sich doch im Grabe umdrehen“.

Lesen Sie: „Eine Unternehmensberatung? Hier in Engels´ Villa?“

Ab heute sind wir in der Villa Engels

Villa Engels

| Kurznachricht | Ab heute ist der Geschäftsbereich Beratung und Training der WOLF I.O. GROUP in der Villa Engels im Historischen Zentrum Wuppertals zu finden.

Lesen Sie: Ab heute sind wir in der Villa Engels